Alpine Normalwege

Alpine Normalwege

Alpine Normalwege sind klassische Routen, auf denen einst erstmals der höchste Punkt eines Berges erreicht wurde – hier wurde Geschichte geschrieben. Sie schlängeln sich geschickt durch die Schwachstellen der Felswände und folgen somit dem einfachsten Weg zum Gipfel. Typisch für diese historischen Routen ist der Wechsel zwischen Gehgelände und leichten Kletterstellen sowie die oft anspruchsvolle Wegfindung im meist unmarkierten Terrain. Hier findest du die schönsten Normalwege auf zahlreiche namhafte Dolomiten-Gipfel, die keine Wünsche offenlassen. Such dir deinen Traumberg aus und starte dein Abenteuer!

Geführte  Besteigung der Großen Zinne – Normalweg

Die Große Zinne (2.999 m) ist das wohl bekannteste Wahrzeichen der Drei Zinnen und eines der begehrtesten Ziele vieler Alpinisten. Der Normalweg auf die Große Zinne verläuft über die Südseite und ist der einfachste Anstieg auf diesen ikonischen Dolomiten-Gipfel.

Trotz seiner mäßigen klettertechnischen Schwierigkeit (UIAA II–III) stellt die Tour hohe Anforderungen an Wegfindung, alpine Erfahrung und das richtige Anbringen von Sicherungen.

Du träumst davon, einmal auf dem höchsten der Drei Zinnen zu stehen?
Als staatlich geprüfte Bergführer begleiten wir dich sicher und professionell auf deinem Weg zum Gipfel – und machen deinen persönlichen Alpintraum in den Sextner Dolomiten wahr.

Vom vereinbarten Treffpunkt aus, fahren wir gemeinsam über die Mautstraße zur Auronzohütte. Von da an steigen wir über die südseitigen Schuttsanden die Schlucht zwischen Großer und Kleiner Zinne empor bis zum Einstieg des Normalweges. In Seilschaft gewinnen wir rasch an Höhe und wechseln immer wieder zwischen Kurzseiltechnik und Standplatzsicherung je nach Gelände. Auf halbem Weg erwartet uns die Schlüsselstelle, der sogenannte Innerkofler-Kamin. Im Vorstieg etwas unangenehm, aber im Nachstieg gut machbar. Nach einigen weiteren eindrucksvollen Passagen und einfachem Gehgelände dürfen wir uns am Gipfel beglückwünschen und den Rundumblick genießen. Nach der Gipfelrast geht es absteigend und abseilend wieder zurück zur Auronzohütte.

  • Klettern im III. Schwierigkeitsgrad
  •  Trittsicherheit
  • Dauer: 6-8 Stunden
  • Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- und Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 2 Personen
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Westliche Zinne Normalweg

Geführte Besteigung der Westlichen Zinne – Normalweg

Die Westliche Zinne (2.973 m) ist vor allem durch ihre legendäre, stark überhängende Nordwand bekannt – ein Ort alpiner Pionierleistungen. Weniger berühmt, aber nicht minder reizvoll, ist der Normalweg auf diesen imposanten Gipfel der Drei Zinnen.

Die Route verlangt alpine Erfahrung, einen ausgeprägten Orientierungssinn und sicheres Gehen im Gelände – auch wenn sich Gehpassagen und leichte Kletterstellen (UIAA II–III) abwechseln. Gerade weil der große Andrang hier ausbleibt, bietet die Tour eine einsame, authentische Dolomiten-Erfahrung mit klassischem Flair.

Möchtest du die Westliche Zinne stressfrei und sicher erleben?
Dann begleiten wir dich gerne – individuell geführt, professionell vorbereitet und mit voller Leidenschaft für die Dolomiten.

Vom vereinbarten Treffpunkt aus, fahren wir gemeinsam über die Mautstraße zur Auronzohütte. Von da an steigen wir über die südseitigen Schuttsanden die Schlucht zwischen Westlicher und Großer Zinne empor bis zum Einstieg des Normalweges. Gehgelände und einfache Kletterstellen wechseln sich ab und nach schöner Kaminkletterei erreichen wir das sogenannte Ringband, dass sich fast um den ganzen Berg zieht. Kurz unterhalb des Gipfels gilt es nochmals einen beherzten Schritt auf die andere Seite einer Kluft zu setzen und einmal kräftig zuzupacken und in Kürze stehen wir schon am Gipfelkreuz der Westlichen Zinne. Der Abstieg erfolgt mehr oder weniger auf der gleichen Route wie der Aufstieg, und dank der gut eingerichteten Abseilstellen können wir uns einige Male gemütlich abseilen.

  • Klettern im III. Schwierigkeitsgrad
  • Trittsicherheit
  • Dauer: 6-8 Stunden
  • Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- und Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 2 Personen
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Geführte Besteigung der Kleinen Zinne –                                    der anspruchsvollste Normalweg der Drei Zinnen

Klein, aber oho: Die Kleine Zinne (2.857 m) mag die niedrigste der Drei Zinnen sein – doch ihr Normalweg ist der anspruchsvollste unter den klassischen Routen dieser ikonischen Dolomiten-Gruppe.

Die Route folgt geschickt den Schwachstellen in der steilen Südwestwand, verlangt aber durchgehend sichere Klettertechnik im alpinen Gelände (UIAA III–IV). Sie gilt als Einstieg ins ernsthafte alpine Felsklettern und sollte deshalb erst nach Erfahrungen an der Großen und Westlichen Zinne in Angriff genommen werden.

Erstbegangen wurde sie von den legendären Bergführern Michl und Hans Innerkofler – heute führen wir dich auf ihren Spuren sicher und stressfrei auf diese beeindruckende Felsnadel in den Sextner Dolomiten.

Gerne begleiten wir dich bei diesem letzten und zugleich spannendsten Kapitel deiner Drei-Zinnen-Trilogie.

Vom vereinbarten Treffpunkt aus, fahren wir gemeinsam über die Mautstraße zur Auronzohütte. Von da an steigen wir über die südseitigen Schuttsanden die Schlucht zwischen Kleiner und Großer Zinne empor bis zum Einstieg des Normalweges. Anders als bei den andern Zinnen-Normalwegen begehen wir fast die gesamte Tour Seillänge für Seillänge, immer an fixen Ständen gesichert. Herzstück ist der große Quergang auf halber Wandhöhe. Am großen Sattel angelangt, wenden wir uns nach links und klettern in der Sonne weiter. Der nun folgende speckige Zsigmondy-Kamin stellt die Schlüsselstelle der Tour das, hier heißt es ordentlich Zupacken, bevor wir in Kürze am schmalen Gipfelplateau stehen. Der Abstieg erfolgt über die bestens eingerichtete Abseilpiste.

  • Schwierigkeitsgrad: IV+
  • Trittsicherheit
  • Schwindelfreiheit
  • Dauer: 7-8 Stunden
  • Jahreszeit: Juni bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- und Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 2 Personen
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Am Gipfelkreuz der Kleinen Zinne nach erfolgreicher Begehung des Normalweges
Bergführer Max Lanzinger begleitet euch gerne auf seinen Hausberg die Hohe Gaisl in Prags

Geführte Besteigung der Hohen Gaisl –  der einsame Normalweg (Via Innerkofler)

Die Hohe Gaisl (3.146 m) ist das mächtige Wahrzeichen der Pragser Dolomiten – ein imposanter und gleichzeitig einsamer Dreitausender, der Bergsteiger durch seine markante Silhouette und Ausgesetztheit fasziniert.

Über die wenig begangene Normalroute „Via Innerkofler“ erreichen wir den höchsten Punkt dieses eindrucksvollen Gipfels. Die Tour verlangt absolute Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und alpine Erfahrung. Die komplexe Wegfindung ist eine Herausforderung – dafür wirst du am Gipfelplateau mit einem Panorama der Extraklasse belohnt: Von der Plätzwiese über das Pustertal bis zu den Nordwänden der Drei Zinnen reicht der Blick.

Als lokale Bergführer begleiten wir dich sicher auf dieser anspruchsvollen Dolomitentour – ohne Stress, mit Erfahrung und voller Begeisterung für diesen einmaligen Berg.

Vom vereinbarten Treffpunkt aus fahren wir gemeinsam auf die Plätzwiese. Vom Parkplatz aus wandern wir an der Stollaalm vorbei und hinauf ins Gaislkar, wo noch immer ein massiver Blockgletscher schlummert. Der Normalweg beginnt an der Einstiegsrinne, ab hier gehen wir in Seilschaft. Er führt über schottrige und ausgesetzte Bänder und Rinnensystem hinweg auf die markante Schulter und schlussendlich zum Gipfelgrat mit seinen zahlreichen Türmchen. Nach einer ausgiebigen Rast treten wir den Rückweg an, der ebenfalls keineswegs geschenkt wir. Abkletternd und abseilend erreichen wir wieder das Gaislkar und können auf dem Rückweg zur Plätzwiese den eindrucksvollen Tag nochmal revuepassieren lassen.

  • Schwierigkeitsgrad: III
  • Ausdauer für einen langen Tag am Berg
  • Trittsicherheit
  • Dauer: ca. 10 Stunden
  • Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- und Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 1 Person
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Einserkofel – Geführte Besteigung über den sonnigen Normalweg

Der Einserkofel (2.698 m) ist ein markanter, freistehender Felsturm in den Sextner Dolomiten und Teil der bekannten Sextner Sonnenuhr. Berühmt wurde er durch einen großen Felssturz im Jahr 2007, der seine beeindruckende Nordwand veränderte – eine Wand, die schon in den 1930er Jahren Alpingeschichte schrieb.

Die Route „Weg der Jugend“, erstbegangen von Paula Wiesinger und Hans Steger, zählt bis heute zu den klassischen Extremtouren der Dolomiten. Wer es jedoch weniger extrem und mehr genussvoll-alpin möchte, findet auf der sonnigen Südseite einen lohnenden Normalweg – ideal für alle, die abseits der Massen ein echtes Dolomiten-Abenteuer suchen.

Als erfahrene Bergführer begleiten wir dich sicher und individuell auf den Einserkofel – ein Geheimtipp in den Sextner Dolomiten mit einzigartigem Ausblick und Charakter.

Vom Parkplatz im Fischleintal steigen wir zur Zsigmondyhütte auf. Da der Zustieg relativ lang ist, bietet sich hier eine Übernachtung an. Von der Hütte aus, müssen nochmals mit rund 1,5 Stunden zustieg gerechnet werden. Am Einstieg der Tour seilen wir uns an und folgen der Schlucht im Kurzen Seil. An deren Ende ist die erste Kletterstelle zu überwinden. Vorbei an alten Kriegsstellungen geht es im leichten jedoch recht schottrigen Gelände auf das Ringband hinauf, bevor im Felswirrwarr der finale Aufstieg richtig eingefädelt werden muss. Der Abstieg erfolgt auf selbem Weg.

  • Schwierigkeitsgrad: III
  • Ausdauer für einen langen Tag am Berg
  • Mit Übernachtung auch als Zweitagestour möglich
  • Trittsicherheit
  • Dauer: ca. 10 Stunden
  • Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- und Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 2 Personen
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Bergführer Max Lanzinger aus Südtirol beim Klettern an der Großen Zinne mit seinen Gästen

Geführte Besteigung des Elferkofels (3.092 m) – einsamer Dreitausender in den Sextner Dolomiten

Der Elferkofel (3.092 m) ist ein mächtiger, langgezogener Dreitausender in den Sextner Dolomiten – geprägt von markanten, gezackten Felsformationen, Türmchen und ausgesetzten Graten. Als Teil der bekannten Sextner Sonnenuhr ist er geografisch prominent, doch Ruhe und Einsamkeit sind hier garantiert.

Der Normalweg startet am sogenannten „Inneren Loch“. Was auf der Karte zunächst harmlos wirkt, entpuppt sich als lange und fordernde Bergtour, die gute Kondition, alpine Erfahrung und sichere Orientierung im weglosen Gelände verlangt. Klettertechnisch ist die Route mäßig schwierig (UIAA II–III), doch gerade die Länge und Abgeschiedenheit machen den Elferkofel zu einem echten Abenteuer.

Wer hier oben steht, hat sich das Gipfelfoto redlich verdient. Der Moment, wenn man die Tour im Tourenbuch verewigt, ist etwas ganz Besonderes.

Wir begleiten dich gerne auf dieser selten begangenen Dolomiten-Tour – mit der Erfahrung lokaler Bergführer und dem Gespür für echte Erlebnisse.

 

Ausgangspunkt ist der Parkplatz Fischleintal, von da aus folgen wir dem Wanderweg zur Zsigmondyhütte. Die Tour wird entweder als Tagestour oder mit Hüttenübernachtung gemacht werden. Von der Hütte aus folgen wir dem Weg Richtung inneres Loch wo sich der Einstieg in die Dezoltwand befindet. Ab hier geht’s gesichert im Seil weiter. Am Zsigmondykopf angelangt folgen wir dem markanten Grat zum Mascabronibiwak. Von hier aus steigen wir im Felswirrwarr bis zum Vorgipfel auf und klettern in Kürze zum höchstgelegenen Punkt, dem Südgipfel des Elferkofels. Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg.

  • Schwierigkeitsgrad: III
  • Ausdauer für einen sehr langen Tag am Berg
  • Mit Übernachtung auch als Zweitagestour möglich
  • Trittsicherheit
  • Dauer: ca. 10-12 Stunden
  • Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- uns Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 1 Person
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Geführte Besteigung des Zwölferkofels (3.094 m) – anspruchsvoller Dreitausender in den Sextner Dolomiten

Wie eine imposante Festung thront der Hohe Zwölfer hoch über dem Tal und ist ebenfalls Teil der berühmten Sextner Sonnenuhr. Heute wird meist die sogenannte Drasch-Variante begangen, da die frühere Eisrinne durch den Klimawandel verschwunden und der Normalweg sehr brüchig ist.

Die Drasch-Route zeichnet sich durch erstaunlich guten Fels aus und liegt im Schwierigkeitsgrad UIAA IV. Sie sollte daher im Nachstieg sicher beherrscht werden. Wie viele der großen Berge in diesem Gebiet ist auch der Zwölfer sehr abgelegen und einsam – eine Kombination, die die Gipfelbesteigung zu einem anspruchsvollen und unvergesslichen Erlebnis macht.

Wer das Glück hat, diese gewaltige Tour in sein persönliches Tourenbuch einzutragen, darf sich wirklich glücklich schätzen.

Die Tour wird entweder als Tagestour oder mit Übernachtung auf der Zsigmondy- oder Büllelejochhütte gemacht. Dementsprechend legen wir auch gemeinsam die Ausgangspunkte fest. Am Einstieg wird angeseilt. Los geht’s im Kurzen Seil. Schrofen, Schotter und einfache Kletterstellen wechseln sich ab. Dort wo sich der alte Normalweg und die Draschvariante trennen, beginnt die Kletterei. Seillänge für Seillänge arbeiten wir uns nach oben, bis wir am großen Ringband angelangt sind. Nach dem Durchschlupf wechseln wir auf die andere Bergseite und begeben uns in Kürze auf den Gipfel. Der Abstieg erfolgt abseilend und abkletternd über den Aufstiegsweg.

  • Schwierigkeitsgrad: meist III-IV, kurze Stellen im V. Grad
  • Ausdauer für einen langen Tag am Berg
  • Mit Übernachtung auch als Zweitagestour möglich
  • Trittsicherheit
  • Dauer: ca. 10-12 Stunden
  • Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- uns Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 2 Personen
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Geführte Besteigung der Dreischusterspitze (3.145 m) –   der höchste Gipfel der Sextner Dolomiten

Die Dreischusterspitze – von den Einheimischen liebevoll „Schuster“ genannt – ist mit 3.145 m die höchste Erhebung der Sextner Dolomiten. Egal von welcher Seite man sie betrachtet, präsentiert sich der Gipfel als stolzes, abweisendes Bollwerk, dessen Besteigung eine ernsthafte Unternehmung ist.

Die Tour verlangt gute Kondition und ein sicheres Orientierungsvermögen, da man meist fernab von jeglichem Trubel in einer ursprünglichen und wilden Berglandschaft unterwegs ist. Die Zahl der Gipfelbucheinträge ist daher überschaubar.

Für viele Bergsteiger ist die Dreischusterspitze eine absolute Traumtour – besonders für Dreitausendersammler und all jene, die es noch werden wollen.

Ausgangspunkt ist der Parkplatz im Innerfeldtal. Von dort aus wandern wir zur Dreischusterhütte und schlüpfen dort unter der Wäscheleine durch. Zuerst latschen wir durch die Latschen und folgen dann dem Weg, der auf die Steinalpenscharte führt. Ab hier geht es gesichert im nicht markierten alpinen Gelände weiter bevor wir die Schlüsselstelle im III. Schwierigkeitsgrad erreichen. Ab hier ist es nicht mehr weit zum Gipfel. Oben angekommen erwartet uns ein 360° Rundumblick. Wären da nicht die Drei Zinnen im Weg, könnte man die Gondolieri in Venedig rudern sehen. Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg. Aufgrund der Entlegenheit und Länge der Tour lohnt es sich sehr früh zu starten und diesen Gipfel nur an absolut sicheren Tage in Angriff zu nehmen.

  • Schwierigkeitsgrad: III
  • Gute Kondition und Ausdauer für einen sehr langen Tag am Berg
  • Rund 1600 Höhenmeter im Aufstieg
  • Die Tour wir als Tagestour gemacht, da eine Übernachtung in der Hütte den Tag nicht merklich abkürzt und keine Biwakschachtel vorhanden ist.
  • Trittsicherheit
  • Dauer: ca. 10-12 Stunden
  • Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- uns Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 1 Person
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Geführte Besteigung des Piz Popena –                     markanter Dreitausender im Cristallo-Massiv

Der Piz Popena ist von Norden aus als markanter Turm im Cristallo-Massiv sichtbar und prägt das Landschaftsbild des Höhlensteintals maßgeblich. Während sich im Winter viele Skitourengeher an der nordseitigen Route tummeln, herrscht im sommerlichen Popenatal eine ruhige, wilde Berglandschaft.

Perfekte Voraussetzungen für einen Tag abseits der Massen – in ursprünglichem, alpinem Gelände – und die Besteigung eines eleganten Dolomitengipfels, der viel zu selten besucht wird.

Gerne begleite ich dich auf dieser einzigartigen Tour und zeige dir die Magie dieses beeindruckenden Dreitausenders.

Vom vereinbarten Treffpunkt fahren wir gemeinsam zum Parkplatz des Val Popena. Mit geschulterten Rucksäcken wandern wir durch dieses idyllische Tal bis fast an dessen Ende und steigen die Schuttsande empor und queren hinüber zum Einstieg. Im Kurzen Seil geht’s weglos weiter. Kletterstellen und Gehgelände wechseln sich ab und macht den Aufstieg zum alpinen Klassiker. Der Flache Gipfel lädt zur ausgiebigen rast ein, bevor wir den Abstieg in Angriff nehmen.

  • Schwierigkeitsgrad: III
  • Ausdauer für einen langen Tag am Berg
  • Die Tour wir als Tagestour gemacht
  • Trittsicherheit
  • Dauer: ca. 8-10 Stunden
  • Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- uns Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 2 Personen
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.

Das Gipfelkreuz des Monte Popena
Das Team von Stay alpine Mirjam und Max am Gipfel des Monte Popena in den Dolomiten

Geführte Besteigung des Monte Cristallo –              mächtiger Dolomitengipfel mit abwechslungsreicher Route

Der Monte Cristallo ist der höchste Gipfel dieses imposanten Dolomiten-Bollwerks. An seiner markanten Nordseite verläuft die abenteuerliche Nordwandroute, bekannt als „Innerkoflerrinne“, die trotz ihres harmlosen Namens anspruchsvoll ist.

Der Normalweg führt durch die Südostwand und bewegt sich im Schwierigkeitsgrad UIAA II. Dabei nutzt er geschickt teils versteckte Schwachstellen der Wand und bietet eine spannende, abwechslungsreiche Tour.

Gerne begleite ich dich auf diesem abenteuerlichen Dolomitengipfel und zeige dir die vielfältigen Facetten des Monte Cristallo.

Vom vereinbarten Treffpunkt fahren wir zum Tre Croci Pass. Gemeinsam wandern wir in Richtung Cristalloscharte, welche wir durch den finalen Aufstieg im steilen Schotter erreichen. Im Winter ist diese ein begehrtes Ziel vieler Skitourenfreunde. Von da an folgen wir dem interessanten Aufstiegsweg, der sich geschickt durch einfache Rinnen und von Band zu Band schlängelt. Der Abstieg erfolgt über den Aufstiegsweg.

  • Schwierigkeitsgrad: II+
  • Ausdauer für einen langen Tag am Berg
  • Die Tour wir als Tagestour gemacht
  • Trittsicherheit
  • Dauer: ca. 8-10 Stunden
  • Jahreszeit: Juli bis Oktober
  • Organisation und Führung durch staatlich geprüften Berg- uns Skiführer
  • Maximale Teilnehmerzahl pro Bergführer: 2 Personen
  • Leihmaterial (Helm und Gurt) kann auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

Preis auf Anfrage.